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Neue Wege verbinden

| CDU Lindlar

CDU möchte über Radwege alle Kirchdörfer mit dem Hauptdorf verbinden. Auch Schulwege liegen im Fokus.

Es besteht kein Zweifel daran, dass in Lindlar noch viel für die Fortbewegung mit dem Rad oder zu Fuß verbessert werden könnte. Zu Zeiten knapper Kassen sind umfängliche Gesamtplanungen aber nicht so einfach umzusetzen. Dennoch möchte die CDU alles versuchen, um ressourcenschonende rasche Verbesserungen zu erzielen und die ersten Schritte hierzu bald einzuleiten.
Die Idee: Zunächst mit dem Ausbau bestehender, katastermäßig bereits existierender Wege anfangen und für ein Rad- und Gehwegnetz auch bestehende Straßen und Wege miteinbeziehen. Nach und nach könnten dadurch kostenarm wertvolle Fahrrad-Verbindungen geschaffen werden.

Dabei sollten diese Wege wichtige Ziele wie insbesondere die Schulen miteinander verbinden. Hierzu ein konkretes Beispiel: Für die Eltern der Schulkinder aus dem Bereich der Klauser Straße gäbe es nicht Schöneres, als die Grundschule Lindlar-Ost auf dem direkten Wege, d.h. über den hinter dem LIDL-Markt, Am Kirchbäumchen, befindlichen und einen noch zu schaffenden Weg über das derzeitige Waldgelände erreichen zu können, schnell und sicher.

Erst vor kurzem trafen sich einige Eltern samt ihren Kindern mit CDU-Ratsherrn Norman Finklenburg, dem CDU-Fraktionsvorsitzenden Hans Schmitz sowie dem CDU-Gemeindeverbandsvorsitzenden Sven Engelmann vor Ort, um über „neue Wege“ zu sprechen und zudem die Verkehrssicherheit im Bereich des Kreisverkehres Am Kirchbäumchen zu erhöhen. Denn hier fehlt noch eine sichere Querungshilfe für die Kleinen.

Die Erschließung eines neuen Rad- und Gehweges in Lindlar-Ost kann dann Bestandteil einer weiteren Radwegverbindung sein. Von Engelskirchen bzw. dem IPK könnten Radfahrer auch über die Taubenstraße bis zur Mühlenseite und von dort aus weiter zum Schulzentrum und zum Freizeitpark sowie später auch weiter in Richtung Westen werden.

Durch geschickte Verkehrsplanung und Ausweisung weiterer Fahrradwege wäre für den Anfang eine wichtige Ost-West-Achse geschaffen.

Das Ziel, sukzessive auch die anderen Kirchdörfer mittels Radwege mit dem Hauptdorf zu verbinden, könnte somit deutlich erreichbarer werden. Hierdurch würden zudem erhebliche Anreize gesetzt, das Auto stehen zu lassen und somit etwas für die eigene Gesundheit sowie für das Klima zu tun. Schulen, Arbeitsplätze und Wohngebiete wären dann sicherer und umweltfreundlicher erreichbarer.

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