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Digitalisierung unseres Alltags

Die Digitalisierung ist allgegenwärtig.
Sei es nun im Homeoffice oder Homeschooling. Seien es Kommunen, die Ihre Verwaltungsleistungen digital zugänglich machen müssen, oder die Telemedizin. 
Ob Kochen nach Rezepten auf dem Tablet, E-Banking oder die Elster-Steuererklärung.
Die Digitalisierung zieht sich wie ein roter Faden durch alle Arbeits- und Lebensbereiche.
Homeschooling und mobiles Arbeiten stehen zunehmend für Flexibilität, neue Lern- und Arbeitsmodelle und Zukunftsfähigkeit.
Der Ausbau des Glasfasernetzes in Lindlar ist dabei ein wichtiger Schritt. 

Wie geht es weiter?
Wir brauchen für Lindlar eine Digitalisierungsstrategie:

5G - Technologie
Mit der neuen 5G – Technologie entwickeln wir den Wirtschaftsstandort Lindlar weiter:
Die neue Generation im Mobilfunk ist Voraussetzung für die Vernetzung von Maschinen in der Industrie. 
Für die Nutzung intelligenter Geräte, aber auch für die Telemedizin wird der neue Standard eine große Rolle spielen. Gerade im ländlichen Raum, wo es an Ärzten mangelt, ergeben sich weitere Anwendungsmöglichkeiten.
In der Landwirtschaft entwickelt sich das Ressourcen schonende Smart Farming. Felder werden mit KI-Unterstützung (KI = Künstliche Intelligenz) bewirtschaftet. Sensoren auf Feldern übermitteln wichtige Daten. 

Digitalpakt Schule
Unsere Schulen müssen fit für die „digitale“ Zukunft gemacht werden. Es muss das Ziel sein, dass alle Schülerinnen und  Schüler die gleichen Möglichkeiten bekommen – sie müssen technisch ausgestattet sein. Lindlar hat in der Schul-IT schon heute eine Vorreiterrolle im Regierungsbezirk Köln - dank des Medienentwicklungsplans, den die Gemeinde bereits 2015 beschlossen und seither jährlich große Summen in die IT-Ausstattung seiner Schulen investiert hat, sind bereits beste Voraussetzungen geschaffen. 

„Smart City“ Lindlar
Durch das Onlinezugangsgesetz, welches im August 2017 in Kraft trat, sind Kommunen verpflichtet, bis Ende 2022 alle Verwaltungsleistungen digital anzubieten.
Aber auch hier ergeben sich weitere Möglichkeiten: eine Vernetzung zwischen Bürgern, Unternehmen und Verwaltung wird das tägliche Leben erleichtern und die Kommunikation zwischen allen Beteiligten fördern und verbessern.
In NRW gibt es bereits mehrere Modellprojekte und Regionen mit verschiedensten Lösungen, die wir uns zu Nutze machen können.
Hierbei geht es nicht nur um das „Digitale Bürgerbüro". Es geht beispielsweise um die smarte Mobilität oder den E-Handel. Die Bereiche Umwelt und Gesundheit sind wichtiger denn je. Es geht um die Vernetzung der Bürger und Bürgerinnen, der Verwaltung und der ortsansässigen Wirtschaft.
Bei all dieser digitalen Transformation müssen Datenschutz und Datensicherheit berücksichtigt werden.
Auch Bewährtes darf nicht vernachlässigt werden. Der persönliche Kontakt darf nicht verloren gehen. Es muss immer noch den Hausarzt um die Ecke geben, die Beratung und den Einzelhandel vor Ort.

Ihre Ansprechpartner

Axel Schmitz