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Altenlinder Feld – Anwohner und CDU setzen sich durch

Die langjährige Zusammenarbeit mit Anwohnern auf der Altenlinde führt zum Erfolg: Wesentliche Forderungen werden im B-Plan berücksichtigt.

Von Anfang an setzt sich die CDU Zeit für die Belange der Anwohner auf der Altenlinde ein, die durch das Neubaugebietes „Am Altenlinder Feld“ betroffen sind. Sven Engelmann, Ratsvertreter für den Wahlbezirk „Altenlinde-Sülztal“, steht seit langer Zeit mit den Menschen dort in Kontakt. Die CDU hatte deren Anregungen in die Eingaben zur Offenlage aufgenommen.
So geht Bürgerbeteiligung: Die Höhen der Gebäude direkt an der Straße „Altenlinde“ wurde auf maximal 11 Meter festgesetzt. Darüber hinaus macht sich die CDU für ein Zusammenwachsen der neuen Siedlung mit der bestehenden stark und fordert hierzu massive Optimierungen der Verkehrssicherheit auf der Altenlinde.

Neu war die Forderung von SPD und Grünen, um jeden Preis bezahlbaren Wohnraum – als Bedingung zu deren Zustimmung zum B-Plan - dort zu schaffen. Die CDU lädt die Lindlarer einmal ein, sich folgende Fragen zu stellen:
Wie teuer ist der Erwerb von Baugrund in erheblichem Umfang von einem Investor?
Könnte man woanders für die gleiche Summe nicht viel mehr bezahlbare Wohnungen bauen?

Was ist überhaupt bezahlbar? Darüber möchten die Grünen sich erst jetzt Gedanken machen. Hätte das nicht vorher passieren müssen? Werden nicht etwa Gelder der BGW für ein Fanal verbrannt?
Geht es hier etwa nicht um möglichst viele Wohnungen für die Menschen?

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