Diskussion: "Der Weihnachtsmarkt sollte mehr "Herz" für das bevorstehende Fest vermitteln!"
CDU-Lindlar setzt sich für mehr traditionelle Züge auf dem Lindlarer Weihnachtsmarkt ein
Herzlichen Dank an die AGL für die weihnachtliche Beleuchtung im Ortkern Lindlars. Durch dieses sicher nicht ganz billiges Engagement kann sich der Lindlarer Ortskern in der Adventszeit hervorragend präsentieren und lädt zum weihnachtlichen Einkaufsbummel ein.
Der im historischen Ortskern jedes Jahr stattfindende Weihnachtsmarkt hingegen, sollte, so CDU-Chef Thomas Willmer und sein Vertreter Gerd Werner, zukünftig mehr traditionelle Werte vermitteln. So sind der CDU dort zu viele Stände, die nicht unbedingt zur Weihnachtszeit passende Präsente anbieten. Auch können sich die Christdemokraten vorstellen, dass z. B. mehr stimmungsvoll, weihnachtlich mit Tannengrün geschmückte Holzhütten in den lindklarer Straßen stehen sollten.
Ist unser Weihnachtsmarkt stimmungsvoll genug? Oder, was kann und sollte verbessert und wie dann finanziert werden?
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Warum denn in die Ferne schweifen ...
... wenn das Gute liegt so nah. Goethe hat recht. Aber warum gehen so viele Lindlarer auf Weihnachtsmärkte der Umgebung - und nehmen gut und gerne 60 km und mehr auf sich, um "ihren" Weihnachtsmarkt zu besuchen. Weil der Lindlarer Weihnachtsmarkt zwar nah, aber leider nicht (mehr) gut ist.Die Initiative der CDU Lindlar, dies hier offen zu diskutieren, finde ich sehr gut, ebenso kann ich mich dem vorhergehenden Beitrag von Herrn Sülzer voll und ganz anschliessen. "Ein runder Tisch" hört sich zunächst nach vielen Treffen und Sitzungen an, aber es macht Sinn, dass sich die beteiligten und interessierten Bürger (statt lange zu klagen) zusammensetzen, konkrete Ideen zur Verbesserung austauschen und in Angriff nehmen.
Neben den guten, bereits hier nachzulesenden ein weiterer, etwas gewagter Vorschlag: wie wäre es, wenn sich die vielen (auch kirchlichen) Gruppierungen und Vereine nicht mit je eigenen Weihnachtsbasaren gegenseitig Konkurrenz machen, sondern auf dem Lindlarer Weihnachtsmarkt ihre selbstgebackenen und -gebastelten Schätze anbieten. Vielleicht gelingt es sogar sich jedes Jahr auf einen gemeinsamen sozialen Zweck zu einigen!? Das würde den Weihnachtsmarkt sofort wesentlich attraktiver für die Lindlarer selbst, aber auch auswärtige Besucher machen. Bei dem zu erwartenden größeren Besucherstrom werden sich daneben gerne noch vernünftige, zu einem Weihnachtsmarkt passende gewerbliche Händler positionieren. Zu verrückt - diese Idee ??
Geschrieben von: Martin Kramm am: 16.01.2011 22:22:37 Uhr
Vorschlag für den Weinachtsmarkt 2011
Hallo,Wie wäre es mal mit einem Märchenweihnachtsmarkt. Märchen bieten viel Raum zur Gestaltung,(z.b.Lebkuchenhaus wie bei Jansen Floristik oder Märchenerzähler)
Jedem fallen bei dem Thema Märchen sofort tausend Dinge ein die leicht umzusetzen sind. Der Bereich um die Kirche könnte stärker genutzt werden z.b.mit Feuerkörben
Punsch vielleicht ist sogar die Lindlarer Jugendfeuerwehr bereit sich da einzubringen. Stimmung bringt auch Tannenmulch rund um die Kirche,sehr schön ist das immer in
Maria Linden. Es ist schon traurig das in Lindlar der Marktplatz als Kern nur mit einer Tanne und einer Bimmelbahn, Lebendigen Krippe ( wo außer den Tieren selten einer
ist, aber die können ja nicht weg). Bei dem St. Martin Umzug im November war es möglich eine Bühne und die Steinhauer Gilde dabei zu haben. Warum geht das nicht
zum Weihnachtsmarkt? Auch ein paar Musiker die immer durch das Dorf ziehen, würden mit Weihnachtsliedern gute Stimmung verbreiten. Schamanen mit Panflöten nebst
esoterischer Begleitung im ausdruckstarken Meditationstanz sind da eher speziell. Bei den Ständen könnte vielleicht eine andere Mischung und die Suche nach kreativen
Alternativen (die es durchaus gibt ) schon ein anderes Bild bringen. Lindlar bietet rund um die Kirche einen gemütlichen Kern der mit Licht (Kerzen,Beleuchtung der Anwohner)
Feuern und Tannenduft schon Stimmung bringen würde. Nur so ist zu erklären das eigentlich trotz der letzten Jahre noch so viele Besucher nach Lindlar gekommen sind.
Bei dem Thema Märchen könnte man viele Vereine, Schulen und Kindergärten ins Boot holen. Frohe Weihnachten 2011 wünscht
Stefanie Kuffner
www.lecker-kaffee-lindlar.de
Geschrieben von: Stefanie Kuffner am: 13.01.2011 15:55:38 Uhr
Weihnachtsmarkt 2010
Hallo,auch in meiner Wahrnehmung war der Markt dieses Jahr eine kleine Katastrophe. Weniger Stände allgemein, auf dem Marktplatz fehlte einiges im Vergleich zum letzten Jahr. Zu viele Fressbuden, zu wenig weihnachtliches, zu vielRamschstände. Da ich dieses Jahr ausnahmsweise mal einige Märkte besucht habe: Die Organisatoren sollten sich mal ein Beispiel an Siegburg oder Altenberg nehmen - was man alles daraus machen kann um nicht in der Belanglosigkeit zu versinken....Bei beiden genannten Märkten waren die Essbuden konzentriert in einer Randstelle des Marktes. Dadurch hatte man nicht den Eindruck, es gehe nur ums Essen, es bestanden offenbar hohe Anforderungen an die Aussteller: Handwerk und Kunsthandwerk auf hohem Niveau in einem feierlichen Ambiente. Hält die Entwicklung in unserem schönen Heimatort an, werden wir nicht mehr hingehen und auch unseren auswärtigen Freunden empfehlen woanders zu bummeln.....
Geschrieben von: Stephan Killing am: 09.01.2011 20:39:33 Uhr
Lindlarer Weihnachtsmarkt 2010
Hallo,kann mich Ihren Ausführungen anschliessen. Blamabel war z.B. die "lebende Krippe". Was haben wir mit unseren Enkeln + Kindern an 2 Besuchstagen vorgefunden ? Eine Holzhütte. Gut. Darin einen Esel + 1 Schaf. Auch gut. Eine Krippe, bestückt mit einer Puppe und 1 Mineralwasserflasche 1l. Gut ? Fragen der Kleinen nach der hl. Familie konnten wir nicht beantworten. Diese Krippe war nur peinlich. Das ist nicht nur unsere Meinung, sonder die vieler Eltern mit Kindern. Auf so etwas sollte man verzichten. Ebenso auf den angebotenen Trödel. Ansonsten war der Markt nichjt schlecht und sehr stiiungsvoll.
Gruss
Herbert Winterberg
Geschrieben von: Herbert Winterberg am: 06.01.2011 09:14:10 Uhr
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